Gründung eines Glaubenszentrums ...

2014

An Pfingsten feiern wir unser 10-jähriges Jubiläum.

2013

In diesem Jahr starten wir zum ersten Mal die Aktion "Weihnachten allein? Das muss nicht sein!".

2012

Ende Mai 2012 findet eine überregionale Pfingstkonferenz im Christlichen Zentrum statt. Über 350 Personen besuchen die Pfingstkonferenz-Veranstaltungen täglich.

2011

Im Mai 2011 findet die offizielle Einweihungsfeier des neuen Gebäudes statt. Der Bad Dürrheimer Bürgermeister Walter Klumpp eröffnet den Feiergottesdienst mit einer Rede. Die Feierlichkeiten dauern ein ganzes Wochenende lang an.

2010

Der Gemeindebau beginnt. Fleißige Hände und viel EIgentleistung der Gemeindemitglieder verkürzten die Bauzeit drastisch. Bereits im September 2010 darf der neue Gemeindesaal erstmals bezogen werden.

2009

Im Februar 2009 startet die ISdD Bibelschule. Knapp 75 % der Gemeindemitglieder beginnen den gut 3-jährigen Kurs. Weiterhin wird das Genehmigungsverfahren für den Bau des neuen Gemeindehauses bewilligt und die Arbeiten dürfen Anfang 2010 starten.

2008

Die Räumlichkeiten in der Friedrichstraße werden zu klein. Glücklicherweise bietet uns die Stadt Bad Dürrheim ein Grundstück für einen Gemeindebau an.

2007

Neue Dienste wie das Seelsorgetelefon, die Seniorenarbeit oder die Arbeit unter Gefangenen (Gefängnisdienst) kommen hinzu.

2006

Der Herr tut weitere Menschen hinzu und die Gemeinde wächst auf über 60 Mitglieder an.

2005

Im Juni 2005 wird die CEG als eingetragener Verein offiziell im "Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdÖR" bestätigt. Der Aufbau der Kinderdienste, Jugendarbeit , Gebetsabende und viele weitere legt den Grundstein vieler Dienste in der Gemeinde.

2004

Am 25.04.2004 findet der erste Gottesdienst mit einigen wenigen Familien in den Räumen des Pfadfinderheimes Bad Dürrheim statt. Die ersten Gottesdienstbesucher sind auf der Suche nach einer dauerhaften Räumlichkeit und werden schließlich in der Friedrichstraße 36 in Bad Dürrheim fündig.

100 Jahre Pfingstbewegung

Nicht eine Kathedrale, nicht ein geistesmächtiger Riese standen um 1906 an ihrer Wiege. Ein achtjähriger Bub, ein einäugiger leicht hinkender Prediger erlebten die Taufe im Heiligen Geist als Initialzündung eines Funkens, der weit über den armseligen Versammlungsplatz in einem Hinterhof Los Angeles weltweit dürres Holz entzündete. Der Kern an Gläubigen in vielen Freikirchen und Kirchen hungerte damals nach dem Feuer von Pfingsten. Auch in Europa. Es waren bald kantige Persönlichkeiten, die mit dieser Fackel vorwärts stürmten. Vor allem der Norweger T.B. Barratt, mit hohem Wuchs, markantem Antlitz - ein Apostel Europas. An seiner Seite der Schwede Lewi Pethrus, den ich noch erlebte. Bolzengerade stand er da, die offene Bibel in seiner Rechten, und wenn er so predigte, fand ich mich wie in einem silberhellen wunderbaren Strom.

Widerstand erhob sein eisernes Haupt. Barratt: Idiotenfabrik! Pethrus: Läusekönig! Deutschland: Berliner Erklärung! Aber sie standen wie Felsen in der Brandung. Jonathan Paul in Deutschland, Douglas Scott in Frankreich, Giacomo Lombardi in Italien, Smith Wigglesworth in England, Anna Larssen in Dänemark, Ivan Efimovitsch Voranew in Russland, Clement Lecossec unter den Zigeunern - eine adäquate Namenliste von Männern und Frauen voll Heiligen Geistes füllte ein Buch. Urban brach sich der Heilige Geist Bahn. So bunt der kirchliche Hintergrund auch war, Theolgie und Erfahrung der Taufe im Heiligen Geist einte sie um das Epi-Zentrum:

Jesus rettet, Jesus heilt, Jesus tauft im Heiligen Geist, Jesus kommt wieder.

Gefestigt in der ersten Jahrhunderthälfte als Grundwelle des Heiligen Geistes, wuchsen die Pfingstgemeinden in der zweiten zu einer Bewegung von weit über drei Millionen Gläubigen, Bald sprach man von einer zweiten und dritten Welle durch Kirchen und Freikirchen. Weltweit sind es über eine halbe Milliarde. Ein leuchtendes Zeugnis: "Geschehen nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr Zebaoth".

Mit freundlicher Gehnemigung von Jakob Zopfi